Architekturbüros bestätigen die Ideen der SPD-Fraktion für das Haufeld

Bestätigt sieht sich die SPD-Fraktion durch die drei Architekturbüros, die jetzt im Rahmen eines Wettbewerbs ihre Ideen dem Planungsausschuss und anschließend der Öffentlichkeit vorstellten.

„Wir haben schon im Juni 2016 in unserem Konzept für den Bereich Haufeld folgendes geschrieben und das auch Medien und Öffentlichkeit vorgestellt“, erklärt derFraktionsvorsitzende Frank Sauerzweig. „Hier bietet sich eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme an, die zum Ziel haben sollte, den kompletten Bereich über einen längeren Zeitraum hinweg einer zeitgemäßen Nutzung in einem Mix aus Wohnen, Grünflächen, Spielplatz, Büros und nichtstörendem Gewerbe zuzuführen.“

„Die CDU hat das damals vehement abgelehnt und dann im Januar 2017 ihrerseits beantragt, einen Wettbewerb auszuschreiben, der eine Bebauung mit und Ansiedlung von Unternehmen vorwiegend im Bereich des Dienstleistungsgewerbes, zum Beispiel Büros und Hotel, ermöglicht“, erinnert sich der Parteivorsitzende und stellvertretende Bürgermeister Stefan Rosemann. „Sie hat sich vehement dagegen gewehrt, Wohnbebauung von Anfang an mit aufzunehmen“. Weiterlesen

SPD macht sich für Brauchtumspflege in den Stadtteilen stark

In vielen Siegburger Stadtteilen fielen im vergangenen Herbst die aus. Grund waren die vorgeschriebenen erhöhten Sicherungsmaßnahmen, mit der die Organisatoren vor Ort schlicht überfordert waren.

Foto: Stephan Dinges

„Aus Teilen der Elternschaft wurde uns mitgeteilt, dass die Kindergärten und Grundschulen schlichtweg keine personellen und finanziellen Ressourcen hätten, Sankt-Martins-Züge zu organisieren und abzusichern. Hier brauchen wir dringend ein Konzept, um die ehrenamtlich Aktiven in den Stadtteilen zukünftig besser zu unterstützen“, fordert Frank Sauerzweig, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion. „Um sicherzustellen, dass Kindern in ganz Siegburg die Möglichkeit gegeben wird, an solchen Veranstaltungen auch in den Stadtteilen teilzunehmen, braucht es zum einen die Übernahme der notwendigen Kosten für die Sicherungsmaßnahmen durch die Stadt und andererseits eine Beratung der Organisatoren vor Ort. Beides kann die Stadt gut leisten und damit die Wertschätzung dieser wichtigen pädagogischen Arbeit deutlich machen,“ so Sauerzweig weiter.