Nach dem Brand auf dem Brückberg: So können Sie helfen!

Immer noch sitzt der Schock tief! Der schlimme Brand auf dem Brückberg am vergangenen Dienstag, bei dem 7 Wohnhäuser komplett zerstört wurden, hält unsere Stadt immer noch in Atem. Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Familien.

„So etwas habe ich noch nie gesehen“, versuchte Stefan Rosemann, Vorsitzender der SPD Siegburg und stv. Bürgermeister, das Erlebte zu beschreiben. Er war am Tag des Brandes am Nachmittag auf dem Brückberg eingetroffen und blieb in der Adolph-Kolping-Schule bis zum späten Abend. Hier wurden die Anwohner vom Deutschen Roten Kreuz, den Maltesern und den Notfallseelsorgern sowie von städtischen Mitarbeitern betreut und informiert. 

„Den vielen Hilfskräften aus Siegburg und dem Rhein-Sieg-Kreis gilt unser großer Dank“, so Rosemann. „Was einige geleistet haben, war schier übermenschlich. Dem Aufruf von Bürgermeister Huhn, dass sich mehr Menschen in den Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk und den Hilfsorganisationen engagieren sollen, schließe ich mich ausdrücklich an. Mit genügend Abstand zu den jüngsten Ereignissen muss sich sicher auch die Politik Gedanken machen, wir man dieses Engagement attraktiver gestalten könnte.“

Die betroffenen Familien stehen nun vor einer ungewissen Zukunft. Hier gilt es, schnell und unbürokratisch zu helfen.

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Architekturbüros bestätigen die Ideen der SPD-Fraktion für das Haufeld

Bestätigt sieht sich die SPD-Fraktion durch die drei Architekturbüros, die jetzt im Rahmen eines Wettbewerbs ihre Ideen dem Planungsausschuss und anschließend der Öffentlichkeit vorstellten.

„Wir haben schon im Juni 2016 in unserem Konzept für den Bereich Haufeld folgendes geschrieben und das auch Medien und Öffentlichkeit vorgestellt“, erklärt derFraktionsvorsitzende Frank Sauerzweig. „Hier bietet sich eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme an, die zum Ziel haben sollte, den kompletten Bereich über einen längeren Zeitraum hinweg einer zeitgemäßen Nutzung in einem Mix aus Wohnen, Grünflächen, Spielplatz, Büros und nichtstörendem Gewerbe zuzuführen.“

„Die CDU hat das damals vehement abgelehnt und dann im Januar 2017 ihrerseits beantragt, einen Wettbewerb auszuschreiben, der eine Bebauung mit und Ansiedlung von Unternehmen vorwiegend im Bereich des Dienstleistungsgewerbes, zum Beispiel Büros und Hotel, ermöglicht“, erinnert sich der Parteivorsitzende und stellvertretende Bürgermeister Stefan Rosemann. „Sie hat sich vehement dagegen gewehrt, Wohnbebauung von Anfang an mit aufzunehmen“. Weiterlesen