Nach dem Brand auf dem Brückberg: So können Sie helfen!

Immer noch sitzt der Schock tief! Der schlimme Brand auf dem Brückberg am vergangenen Dienstag, bei dem 7 Wohnhäuser komplett zerstört wurden, hält unsere Stadt immer noch in Atem. Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Familien.

„So etwas habe ich noch nie gesehen“, versuchte Stefan Rosemann, Vorsitzender der SPD Siegburg und stv. Bürgermeister, das Erlebte zu beschreiben. Er war am Tag des Brandes am Nachmittag auf dem Brückberg eingetroffen und blieb in der Adolph-Kolping-Schule bis zum späten Abend. Hier wurden die Anwohner vom Deutschen Roten Kreuz, den Maltesern und den Notfallseelsorgern sowie von städtischen Mitarbeitern betreut und informiert. 

„Den vielen Hilfskräften aus Siegburg und dem Rhein-Sieg-Kreis gilt unser großer Dank“, so Rosemann. „Was einige geleistet haben, war schier übermenschlich. Dem Aufruf von Bürgermeister Huhn, dass sich mehr Menschen in den Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk und den Hilfsorganisationen engagieren sollen, schließe ich mich ausdrücklich an. Mit genügend Abstand zu den jüngsten Ereignissen muss sich sicher auch die Politik Gedanken machen, wir man dieses Engagement attraktiver gestalten könnte.“

Die betroffenen Familien stehen nun vor einer ungewissen Zukunft. Hier gilt es, schnell und unbürokratisch zu helfen.

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SPD macht sich für Brauchtumspflege in den Stadtteilen stark

In vielen Siegburger Stadtteilen fielen im vergangenen Herbst die aus. Grund waren die vorgeschriebenen erhöhten Sicherungsmaßnahmen, mit der die Organisatoren vor Ort schlicht überfordert waren.

Foto: Stephan Dinges

„Aus Teilen der Elternschaft wurde uns mitgeteilt, dass die Kindergärten und Grundschulen schlichtweg keine personellen und finanziellen Ressourcen hätten, Sankt-Martins-Züge zu organisieren und abzusichern. Hier brauchen wir dringend ein Konzept, um die ehrenamtlich Aktiven in den Stadtteilen zukünftig besser zu unterstützen“, fordert Frank Sauerzweig, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion. „Um sicherzustellen, dass Kindern in ganz Siegburg die Möglichkeit gegeben wird, an solchen Veranstaltungen auch in den Stadtteilen teilzunehmen, braucht es zum einen die Übernahme der notwendigen Kosten für die Sicherungsmaßnahmen durch die Stadt und andererseits eine Beratung der Organisatoren vor Ort. Beides kann die Stadt gut leisten und damit die Wertschätzung dieser wichtigen pädagogischen Arbeit deutlich machen,“ so Sauerzweig weiter.